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Simone Faggioli schreibt Geschichte, indem er das Bergrennen am Pikes Peak gewinnt.

Durch Bardahl Die 23.06.2025 5 min Lesung

Simone Faggioli schreibt Geschichte, indem er das Bergrennen am Pikes Peak gewinnt.

Colorado, USA | 23. Juni 2025 – Angetrieben von Bardahls Hochleistungstechnologie errang die italienische Motorsportlegende Simone Faggioli beim Pikes Peak International Hill Climb 2025 einen außergewöhnlichen Sieg und war damit der erste Italiener in der 103-jährigen Geschichte des Rennens, der dieses Rennen gewann. Simone Faggioli schrieb Geschichte als erster Italiener, der das Pikes Peak International Hill Climb gewann.

Mit dem Bardahl NP01-Prototyp – einem Nova Proto-Chassis, angetrieben von einem Emap-Twin-Turbo-Motor und optimiert mit Schmierstoffen aus Bardahls M-LAB – bewältigte Faggioli die berühmteste Bergstrecke der Welt makellos und erreichte eine unschlagbare Zeit von 3:37,196 Minuten.

Trotz extremer Bedingungen – darunter Windböen von über 100 km/h, die eine Streckenverkürzung erzwangen – war Faggiolis Leistung meisterhaft. Er sicherte sich den ersten Gesamtrang und den Sieg in der Unlimited-Klasse, fünf Sekunden vor Ford-Werksfahrer Romain Dumas, der einen vollelektrischen Super Mustang Mach-E fuhr.

Dies ist nicht nur für Faggioli ein bedeutender Meilenstein, sondern auch für Bardahl, dessen bahnbrechende Innovationen und technische Partnerschaft maßgeblich zum Erfolg des Teams beigetragen haben. „Bardahl hat maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen“, sagte Faggioli. „Wir haben die Grenzen des Möglichen verschoben, und Bardahls Produkte haben sich bis ganz nach oben behauptet.“

Sein Teamkollege Diego Degasperi vertrat ebenfalls die Bardahl-Flagge und fuhr mit seinem NP01 bei seinem Debüt am Pikes Peak einen hervorragenden dritten Gesamtrang – ein historischer Doppelpodiumsplatz für das italienische Team.

Über das Rennen:

Das Pikes Peak International Hill Climb, auch bekannt als „Rennen zu den Wolken“, fordert die Fahrer mit 156 Kurven auf 19,99 km und atemberaubenden 1.439 Höhenmetern von 2.862 m auf 4.300 m heraus.